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GScan expandiert nach Deutschland, um den Erhalt von Brücken zu optimieren

  • 5 days ago
  • 5 min read
GScan expandiert nach Deutschland

19. Mai 2026 – TALLINN, ESTLAND / MÜNCHEN, DEUTSCHLAND – Das Deep-Tech-Pionierunternehmen GScan hat offiziell seine strategische Expansion in den deutschsprachigen Markt bekannt gegeben. Ziel ist es, die innovative Myonen-Fluss-Tomographie (MFT) in Deutschland, Österreich und der Schweiz einzuführen  und Anwender bei der Lösung der drängenden Herausforderungen zum Erhalt der kritischen Infrastruktur der Länder zu unterstützen. Die bahnbrechende Technologie bietet den Baulastträgern und Ingenieurbüros eine hochpräzise und zerstörungsfreie Methode, um tief in das Innere alternder Brücken, Tunnel und Dämme zu „sehen“ und interne Schäden und Mängel zu erkennen, bevor sie zu strukturellem Versagen führen.


Während Estland das High-Tech-Entwicklungszentrum von GScan bleibt, konzentriert das Unternehmen sein kommerzielles Wachstum auf europäische Märkte wie Deutschland, in denen die alternde Infrastruktur einen kritischen Punkt erreicht hat.


Die Lösung des 12.000-Brücken-Dilemmas durch Daten

Deutschland steht derzeit vor einer gewaltigen Wartungsaufgabe: Rund 12.000 Brücken im ganzen Land müssen saniert werden. Davon sind über 4.000 Autobahnbrücken in einem kritischen Zustand.


Herkömmliche Inspektionsmethoden stoßen bei großen Untersuchungstiefen an ihre Grenzen, sodass Ingenieuren oft nur unvollständige Daten vorliegen und damit Fragen unbeantwortet bleiben. Die MFT-Lösung von GScan kann den inneren Zustand eines Bauwerks bis zu mehreren Metern Tiefe kartieren. Dazu nutzt die Technologie in der Atmosphäre natürlich vorkommende Myonen in Kombination mit modernster KI. Anlagenbetreiber können so präzise, datenbasierte Entscheidungen treffen und damit die begrenzt vorliegenden Budgets und Bauressourcen optimal einsetzen.


Erprobte internationale Technologie für die DACH-Region

Nach erfolgreichen Voruntersuchungen und Scans an in Betrieb befindlichen Brücken in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Japan erweitert GScan seine bewährte Technologie nun in die DACH-Region.


Die Technologie wurde kürzlich von GScan im Concretely-Podcast mit Gastgeber Johannes Lohner vorgestellt. Dabei wurden drei wesentliche Vorteile für deutsche Baulastträger und Ingenieurbüros hervorgehoben:


  • Null Strahlung, maximale Sicherheit: Im Gegensatz zu traditionellen Röntgenverfahren nutzt die Myonentomographie natürliche kosmische Strahlung. Das bedeutet: keinerlei schädliche Strahlung und absolut kein Risiko für die Öffentlichkeit, den Verkehrsfluss oder Anlagenbetreiber.

  • Tiefe Strukturdurchdringung: Myonen durchdringen mühelos meterdicken, dichten Beton und Stahl. Dadurch können die Detektoren von GScan interne Schäden und Mängel, wie Spanndrahtbrüche und Hohlräume im Bauwerk kartieren, ohne die Substanz zu beschädigen.

  • Prädiktive Lebensdauerverlängerung: Durch die genaue Kenntnis des inneren Zustands einer Struktur können Anlagenbetreiber deren Lebensdauer intelligent verlängern. Dies spart Millionen an Kosten für vorzeitige Abrisse und reduziert den CO₂-Ausstoß.


Das deutsche Führungsteam stellt sich vor

Um den Rollout in der DACH-Region voranzutreiben und Anwender schnell und lokal zu unterstützen, hat GScan ein erfahrenes Team in Deutschland aufgebaut:


  • Marek Helm, CEO: Von Deutschland aus steuert Marek die Unternehmensstrategie und leitet den globalen kommerziellen Rollout von GScan. Er bringt langjährige Erfahrung in der Skalierung internationaler Technologieunternehmen mit.

  • Andreas Schneider, Business Development: Mit Hauptsitz in München ist Andreas für den Aufbau des lokalen GScan-Ökosystems, den Aufbau strategischer Partnerschaften und die Vermittlung von MFT-Lösungen an Infrastruktureigentümer verantwortlich.

  • Alex Lazoglu, Bauingenieur für Brückenbau: Alex ist direkt vor Ort im Einsatz. Er bringt tiefes Fachwissen aus dem konstruktiven Ingenieurbau in das Team ein, unterstützt Anwender bei Myonentomographie-Scans an realen deutschen Brückenprojekten und übersetzt komplexe Daten in handlungsorientierte Erkenntnisse für die Ingenieurpraxis.


„GScan wächst international rasant, und der operative Einsatz hat sich bereits in Estland, Großbritannien und Japan bewährt“, sagt Marek Helm, CEO von GScan. „Unsere ersten erfolgreichen Schritte in Deutschland haben wir 2025 mit einem gemeinsamen Projekt mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) gemacht. Jetzt bauen wir aktiv ein Netzwerk aus Partnern und Eigentümern im ganzen Land auf. Ich freue mich sehr, Alex und Andreas für GScan gewonnen zu haben, und wir sind bereit,  die Leistungsfähigkeit unserer Lösung bei realen Brückenscans in Deutschland unter Beweis zu stellen.“



Über GScan

GScan entwickelt sich in rasantem Tempo zum Marktführer für Technologien zur zerstörungsfreien Bauwerksprüfung. Das Unternehmen ermöglicht es Eigentümern von Infrastrukturanlagen, Sanierungsbudgets zu senken und die Lebensdauer von Bauwerken zu maximieren. Durch den Einsatz der patentierten Myonen-Fluss-Tomographie (MFT) und modernster KI liefert die Lösung von GScan präzise 3D-Einblicke in den Zustand von Bauwerken bis zu mehreren Metern Tiefe. Dies senkt Kosten, Abfall und Umweltbelastungen, während kritische Mängel wie Kabelbrüche, Querschnittsverluste und tiefe Hohlräume in Brücken, Tunneln und Dämmen frühzeitig erkannt werden.


Medienkontakt: Andreas Schneider – Business Development, DACH

Telefon: +491713023227

Website: www.GScan.eu




GScan Expands into Germany to Advance Bridge Preservation  



19th May, 2026 - TALLINN, ESTONIA / MUNICH, GERMANY - Deep-tech pioneer GScan has officially announced its strategic expansion into the German market, targeting the country’s critical infrastructure challenges with its groundbreaking Muon Flux Tomography (MFT) technology. The expansion brings a highly accurate, completely harmless, and non-destructive way for German infrastructure managers to "see" deep inside aging bridges, tunnels and dams, detecting internal defects before they escalate into structural failures.


While Estonia remains GScan’s high-tech development hub, the company is focusing its commercial growth on mature European markets like Germany, where aging infrastructure has reached a critical point.


Solving the 12,000-Bridge Dilemma with Data

Germany currently faces a massive maintenance challenge with approximately 12,000 bridges across the country requiring repair. Over 4,000 bridges on the Autobahn alone are classified in a critical state.


Traditional inspection methods have limitations on the depth of scanning, often leaving engineers with incomplete data and unanswered questions. GScan’s MFT solution can map the exact internal state of a structure up to several metres deep, using naturally occurring muons in the atmosphere, combined with cutting-edge AI. This enables asset owners to make accurate data-based decisions on how to prioritise limited budgets and construction resources.


Proven International Technology Entering the DACH Region

Following highly successful deployments and operational use cases in the UK, France, the Netherlands, and Japan, GScan is scaling its proven technology into the DACH region.

The technology was recently highlighted by GScan leadership on the Concretely podcast with host Johannes Lohner, emphasising three core advantages for German municipalities and engineering firms:


  • Zero Radiation, Maximum Safety: Unlike traditional X-rays, muon tomography utilises naturally occurring cosmic rays, meaning zero harmful radiation and zero risk to the public, traffic flow, or operators.

  • Deep Density Penetration: Muons effortlessly penetrate meters of dense concrete and steel, enabling GScan’s detectors to map internal defects, tendon breaks, and structural voids without damaging the asset.

  • Predictive Life Extension: By understanding the exact internal state of a bridge, asset managers can intelligently extend its lifespan, saving millions in premature demolition costs and reducing carbon emissions.


Meet the German Leadership Team

To drive the DACH rollout and provide localised, rapid-response engineering support, GScan has established a dedicated German team:


  • Marek Helm, CEO: Based in Germany, Marek drives the overarching corporate strategy and leads GScan’s global commercial rollout, leveraging a strong background in scaling international technology operations.

  • Andreas Schneider, Business Development: Headquartered in Munich, Andreas is responsible for building the local GScan ecosystem, establishing strategic partnerships, and connecting asset owners with MFT solutions.

  • Alex Lazoglu, Civil Engineer for Bridges: Operating on-site, Alex brings deep structural engineering expertise to the team, executing Muon Tomography scans on real-world German bridge projects and translating complex data into actionable engineering insights.


"GScan is growing fast internationally, with operative use already proven in Estonia, the UK, and Japan," said Marek Helm, CEO of GScan. "We took our first successful steps in Germany with a successful project alongside the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM) in 2025. Now, we are actively building an ecosystem of partners and asset owners across Germany. I am thrilled to have attracted Alex and Andreas to GScan, and we look forward to proving our impact at real bridge scans in Germany."



About GScan

GScan is rapidly becoming the market leader in non-destructive structural assessment technology, enabling asset owners to decrease renovation budgets and maximise the service life of infrastructure. Using patented Muon Flux Tomography (MFT) and cutting-edge AI, GScan’s solution delivers accurate, 3D insights into the health of structures up to several meters deep. This cuts costs, waste, and environmental impact while detecting critical flaws such as cable breaks, section loss, and deep voids in bridges, tunnels and dams. 


Media Contact: Andreas Schneider - Business Development, DACH

Phone: +491713023227 

Website: www.GScan.eu


 
 
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